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Kommentare

Die Schlacht – Leseprobe — 7 Kommentare

  1. Ziemlich vielversprechend. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich mir so etwas genauer angucken würde, würde ich in einem Verlag arbeiten 🙂

    P.S. Ich würde mich selbst nicht so sehr als Expertin bezeichnen, weil ich ja noch nicht mal was richtig fertiggebracht habe, aber ich habe mal aufgeschnappt, dass man heutzutage oft über Schreibagenturen an Verlage vermittelt wird… wobei ich mich an deiner Stelle noch mehr drüber informieren würde.Ich habe noch nichts, das ich an Verlage schicken könnte, deswegen mache ich mir noch nicht so intensiv Gedanken darüber. Aber vielleicht kann das ja zumindest als Hinweis hilfreich sein?

    • Von solchen Agenturen habe ich zwar auch schon einmal gehört, aber letztendlich erschien mir das Ganze dann doch zu kompliziert 😉 Trotzdem vielen Dank für den Tipp, vielleicht lohnt es sich ja doch, sich noch einmal besser zu informieren…
      lg Vi

      • Ansonsten geht auch Selfpublishing und Kleinverlage, die einigermaßen seriös sind. Da gibt’s ne ganze Bandbreite heutzutage, was man alles machen kann, aber man muss halt wissen, was man möchte. Schriftzeit.de bietet einen Ansatz, auch wenn ich finde, dass der Autor doch etwas besserwisserisch tut, indem er eine etwas einschränkende Methodik vorgibt und teilweise nur seine Methoden „richtig“ sind, ohne dass er auf Alternativen hinweist. Zusätzlich bin ich mir bei seinen Schreibtipps immer nicht sicher, weil es teilweise 08/15 Abpausschemata sind, so wie etwas das „Save the Cat„-Prinzip, aufgrund dessen die Filmlandschaft bei großen Blockbustern ziemlich eintönig und langweilig geworden ist, in den letzten Jahren. Also, zumindest bei dir bin ich mir ziemlich sicher, dass du Schreibtipps nicht unbedingt brauchst, wenn du es geschafft hast, Romane fertigzubringen, was ich in Jahren nicht geschafft habe. Aber wie gesagt, schriftzeit.de bringt zumindest eine grobe Übersicht über das, was man mit einem fertig verfassten Roman tun sollte und wie man den an den Verlag bringt.

        Was mir noch zu deinem Text einfällt: Ich finde deinen Schreibstil und deine Wortwahl klasse. Ganz anders als irgendwelche 08/15 Kurzgeschichten und deutlich abgehoben selbst von vielen Jugendromanen… nicht alle Leute verstehen es, Begriffe wie „Verehrteste“ und Wendungen „Sodom und Gomorra“ anzuwenden, ohne dass es sich irgendwie seltsam anhört, weil es zum Gesamtstil nicht passt. Ich finde es prima, wenn man nicht jeden Tag von minimalistischem Dystopienstil geplagt wird 🙂

        liebe Grüße Mulan

        • Danke für das Lob – das freut mich immer sehr 🙂 Ich glaube schon, dass es eine Menge guter neuer Literatur gibt – das Problem ist vermutlich, dass es mittlerweile so viel Lesestoff gibt, dass er einem rar erscheinen mag. Aber ein Gemisch aus Krieg, Gewalt, Intrigen, Romantik und Sex scheint mir momentan ziemlich im Trend. Und eine solche Mischung endet eben häufig als Katastrophe…
          lg Vi

          • An sich finde ich Gewalt, Intrigen und Sex als Themen nicht schlecht, genauso wenig wie Romantik, das nervige ist die wenig originelle Umsetzung… Weil es eben zu häufig genommen wird.
            Ich versuche, nicht dogmatisch mit schreiben und dem beurteilen von Büchern zu sein. Manches funktioniert so, anderes so oder so nicht.
            Shakespeare hat auch über Sex geschrieben, das entscheidende ist ja die Darstellung. Solche Themen beschäftigen die Menschheit eben auch. Ich glaube, manche Menschen denken auch nicht darüber hinaus, selbst wenn das heißt, dass Lebensgeschichten, die weder mit Liebe noch mit Gewalt zu tun haben, angesprochen werden.

            Ich finde „A Song of Ice and Fire“ beispielsweise hat schon seine Daseinsberechtigung 😉 geht es nicht in der Bibel schon manchmal um Liebe, Sex und Gewalt? Auch wenn man es so gerne umschreibt.

  2. Natürlich sind diese Themen an sich erst mal nicht schlecht – zugegeben finde ich sie manchmal ja auch recht interessant. Wenn sie gut in die Handlung integriert werden, sehe ich da auch kein Problem, aber diese Themen als Schwerpunkt zu wählen, weil sie eine breite Masse ansprechen und nicht, weil sie den Schriftsteller selbst beschäftigen, finde ich schade – und meist merkt man so etwas schon! Es sind eben zum Großteil abgelutschte Klischees, die in immer gleicher Art und Weise zurückkehren – das ist es, was mich eigentlich stört…

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