Frankreich

Der Hafen von Dover war ein riesiger Komplex, wo tagtäglich tausende von Menschen ein und ausgingen. Gleich als erstes musste man durch eine Sicherheitskontrolle, dahinter erstreckte sich ein gigantischer Parkplatz, auf dem hunderte von Autos, Bussen und LKWs auf die nächste Fähre warten konnten.
Die vier Teens standen unschlüssig einige Meter vor den Sicherheitskontrollen.
„Und jetzt? Wir haben unsere Pässe nicht dabei, so kommen wir noch nicht mal durch die Kontrollen!“, meinte Jade.
Elizabeth schien auch keinen genauen Plan zu haben, versuchte das allerdings zu vertuschen. „Wir schleichen uns einfach irgendwie an den Wachmännern vorbei. Das funktioniert schon, vertraut mir!“
Rick verschränkte die Arme vor der Brust. „Wir sollen dir noch vertrauen, nachdem du uns in diese Wette mit reingezogen hast? Außerdem, wer hat dich zum Anführer gemacht?“ Elizabeth drehte sich bedrohlich langsam zu Rick um. „Ich habe mich selbst zum Anführer gemacht, weil ich wenigstens einen Plan habe!“
„Ja, das sieht man ja. Wir schleichen uns einfach irgendwie an den Wachmännern vorbei! Das klingt für mich nicht wie ein Plan!“
Doch bevor Elizabeth wieder darauf eingehen konnte, tippte ihr Jade aufgeregt auf die Schulter. „Guck mal da!“
Die drei folgten Jades ausgestrecktem Finger und erblickten eine Reisegruppe mit mindestens zwanzig Rentnern. Vor ihnen stand ein etwas jüngerer Mann mit Halbglatze und verkündete laut: „Ich werde jetzt von Ihnen allen die Pässe einsammeln, damit wir durch die Sicherheitskontrollen kommen, ohne dass Sie zu viel laufen müssen. So können Sie einfach im Bus sitzen bleiben.“
Luca wippte begeistert von einem Fuß auf den anderen. „Das ist die Idee! Wenn die Rentner wieder im Bus sitzen, schmuggeln wir uns rein und kommen so durch die Kontrollen! Das ist wie in einem dieser Hollywood-Filme!“
Rick schien nicht überzeugt. „Ja, weil in Hollywood-Filmen ja auch immer alles real ist! Das klappt doch niemals!“
„Hast du eine bessere Idee?“, fauchte Elizabeth, die wohl eingesehen hatte, dass diese Idee besser war, als ihre eigene. Rick überlegte kurz, musste sich dann aber geschlagen geben und die vier warteten, bis die Rentner wieder in den Bus stiegen und der Reiseleiter wegging um den Wachmännern die Pässe zu zeigen.
„Jetzt!“, flüsterte Elizabeth und die vier schlichen sich so schnell wie möglich durch die Hintertür in den Reisebus. Dort ließen sie sich auf die hintersten Plätze fallen und hofften inständig, dass keiner der Rentner zu weit nach hinten kam.
Bis dahin klappte auch alles. Die Rentner setzten sich alle in die vordere Hälfte des Busses, sie durchfuhren die Kontrollen und konnten sogar gleich auf die Fähre fahren. Jade grinste fröhlich, dass ihr Plan funktioniert hatte und selbst Rick konnte sich ein erleichtertes Lächeln nicht verkneifen, als das Blau des Himmels hinter der Stahlwand des Schiffes verschwand. Doch dann stand der Reiseleiter wieder auf.
„Bevor ich Sie jetzt wieder aus dem Bus lasse, damit Sie die Überfahrt an Deck genießen können, muss ich leider noch einmal durchzählen, ob wir nicht jemanden vergessen haben…oder sogar mehr geworden sind!“ er lachte herzhaft und begann dann langsam die Sitzreihen durchzuzählen.
„Sech, sieben, acht…“
„Scheiße, was machen wir jetzt? Wenn er uns findet, sind wir dran!“, keuchte Rick und sah hektisch zu Elizabeth, die aber auch nur ratlos die Schultern zuckte.
„fünfzehn, sechzehn, siebzehn…“
„Ich habe doch gesagt, das geht schief, aber auf mit hört ja niemand!“, meinte Rick wieder und Jade krallte sich instinktiv an ihrem Sitz fest.
„dreiundzwanzig, vierundzwanzig, fünfund…oh!“ der halbkahle Mann hatte die Sitzbank erreicht, in der Jade und Rick saßen und sah irritiert zu den vier Teens runter. „Was macht ihr denn hier?“, fragte er verwundert. Rick richtete sich verlegen etwas in seinem Sitz auf.
„Nun, wissen Sie…wir wollten nur…verstehen Sie wir wollten…LAUFT!“ in diesem Moment warf Rick sich mit seinem vollen Körpergewicht gegen den Mann, der daraufhin überrascht nach hinten auf die nächste Sitzbank kippte. Gleichzeitig sprangen alle vier Teens auf und stürmten so schnell wie möglich durch den Hintereingang aus dem Bus, noch bevor der Busfahrer, der durch Ricks Schrei alarmiert wurde, sie erreichen konnte. Die vier liefen so schnell sie konnten zwischen den Autoreihen hindurch und suchten nach der nächsten Tür, die zum Deck führte. Hinter sich hörten sie die aufgebrachten Schreie des Reiseleiters und als Jade sich kurz umsah, sah sie, wie der mit drei Wachmännern hinter ihnen her gerannt kam.
Endlich fanden sie eine Treppe, die nach oben führte, die vier stürmten hinauf und standen plötzlich in einem Flur, der zur einen Seite aufs Deck und zur anderen Seite in eine Art Shoppingcenter führte.
„Wohin jetzt?“, fragte Luca panisch und sah die Treppe runter, auf der die Wachmänner langsam bedrohlich nahe rückten.
Elizabeth sah sich um, entdeckte eine Tür, etwas weiter hinten im Gang und rief ohne zu zögern: „Da rein!“
Die drei anderen folgten ihr und gerade als die Wachmänner die Decketage erreichten, schloss sich die Tür hinter Rick.
„Na ganz toll Elizabeth, du hast uns in eine Toilette geführt!“, rief Rick, als er die Waschbecken und die Klokabinen sah. „Und wegen den vorhandenen Pissoirs denke ich, es ist eine Männertoilette.“
Jade rümpfte angewidert die Nase. „Müssen wir die ganze Überfahrt hier drin bleiben?“ Elizabeth seufzte tief. „Wenn du nicht einem dieser Wachmänner begegnen willst, würde ich dir das raten.“
Jade schien der Gedanke gar nicht zu gefallen. „Das ist ja widerlich! Die Überfahrt dauert über eine Stunde, so lange halte ich es hier drinnen nicht…“
Plötzlich hörte man, wie sich die Tür zur Toilette öffnete. „Mann!“, rief Jade entsetzt, schnappte sich Elizabeths Arm, zog sie in die nächste Kabine und schloss die Tür.
Erst eine ganze Weile später, als Jade sich ganz sicher war, dass kein Mann mehr auf der Toilette war, öffnete sie die Tür wieder und sah gleich in Ricks grinsendes Gesicht. Doch sofort wurde ihre Aufmerksamkeit auf etwas anderes gezogen, nämlich auf Luca, der kreidebleich über einem der Waschbecken hing.
„Was ist mit ihm?“, fragte Elizabeth und musterte Luca.
„Reisekrankheit. Er war schon ganz grün, als wir hier rein kamen“, meinte Rick neutral und Jade sah mitleidig zu Luca. Doch Elizabeth schien sich nicht weiter dafür zu interessieren.
„Na also, das hat doch schon mal ganz gut geklappt!“, meinte sie stolz und sofort fuhren Ricks und Jades Kopf wieder herum.
„Gut geklappt? Du spinnst wohl, bis jetzt hat noch gar nichts gut geklappt!“, meinte Jade gereizt.
„Und das alles nur wegen dir! Hättest du nicht diese Wette abgeschlossen, hätten wir uns nicht gerade illegal aus dem Land geschmuggelt und müssten uns nicht vor Wachmännern in einer Herrentoilette verstecken!“, setzte Rick sogar noch einen drauf. Elizabeth war auf einmal nicht mehr so selbstbewusst, wich ihren Blicken aus und sagte auch nichts mehr. Allerdings störte das gerade keinen. Alle wollten nur, dass diese Schiffsfahrt möglichst schnell vorbei ging.
Endlich, nach einer halben Ewigkeit, erklang der laute Signalton, der ankündigte, dass das Schiff den Hafen erreicht hatte und eine Stimme aus einem Lautsprecher meinte:
„Sehr geehrte Passagiere, in Kürze erreichen wir den Hafen von Calais, Frankreich. Wir bitten alle Fahrzeugbesitzer, sich zu ihren Fahrzeugen zu begeben und darauf zu warten, dass die Luken sich öffnen. Alle anderen Passagiere sollten sich am Ausgang bereitstellen. Wir wünschen ihnen noch eine angenehme Weiterreise.“ Jade seufzte erleichtert.
„Na endlich!“
Die vier warteten noch einen Moment, bevor sie möglichst unauffällig die Toilette verließen und zum Ausgang gingen. Mit dem ersten Schritt auf festem Untergrund färbte sich Lucas Gesicht wieder normal und er atmete tief durch.
„Frische Luft, fester Boden, oh wie habe ich euch vermisst!“ Doch seine Freude wurde sofort getrübt, als er die Sicherheitskontrollen vor sich sah. „Nicht schon wieder! Diesmal können wir uns wohl nicht wieder zu den Rentnern in den Bus schmuggeln.“ Die anderen drei machten ebenso ratlose Gesichter.
Rick sah sich suchend auf dem Platz um und sein Blick blieb an einer Gruppe Chinesen, oder Japanern hängen, die laut quasselnd über den Parkplatz und durch die Sicherheitskontrollen liefen. „Ich habe eine Idee!“, rief er dann feierlich und stürmte auf den nächsten Wachmann zu.
Die anderen drei wechselten kurze Blicke, bevor sie hinter Rick her rannten. Rick lief immer weiter auf den Wachmann zu und Jade dachte schon fast, er könnte einfach so an ihm vorbei gehen, als der Wachmann den Arm ausstreckte und Rick zum Stehen brachte. Dann sagte er etwas auf Französisch, was die vier nicht verstanden und wiederholte es danach auf Englisch.
„Warten Sie, junger Mann, wir müssen Sie kontrollieren, bevor Sie den Hafen verlassen dürfen!“ Rick sah den Wachmann nur mit großen Augen an und antwortete ihm nicht. „Hey, hast du mich nicht verstanden? Zeig mir deinen Pass, wenn du hier vorbei willst!“
Endlich machte Rick den Mund auf. „Ahlan, ahlan! Ana atchana, nahnu ana atchana!“ der Wachmann sah verständnislos zu Rick runter, aber der laberte munter weiter. „La afham habibati sakiki habibati… “ Dabei fuchtelte er wild mit den Armen umher, wies zwischendurch auf die anderen und dann wieder auf sich.
Erst nach einer ganzen Weile unterbrach ihn der Wachmann. Er sagte einige Sätze auf Französisch, die alles andere als freundlich klangen und ging dann einfach davon. Aus einiger Entfernung sahen die vier, wie er zu einem anderen Wachmann ging und ihm mit vielen Gestiken die Situation erklärte. Verstehen konnte man sie nicht, aber am Ende machte der andere eine wegwerfende Handbewegung und der Wachmann kam zurück.
„Ihr könnt passieren!“, meinte er wieder erst auf Französisch, dann auf Englisch und ließ die Schranke hochfahren.
Rick strahlte. „Aah! El el lika! El el lika! “ der Wachmann nickte nur, sah den Vieren aber noch eine ganze Weile hinterher und so musste Elizabeth warten, bis sie um die nächste Kurve waren, bevor sie die Frage stellen konnte, die wohl auch Jade und Luca auf der Zunge lag.
„Ahlan, das bedeutet Hallo auf…Arabisch. Woher kannst du Arabisch?“
Rick grinste. „Kann ich gar nicht. Ich weiß auch gerade mal, dass Ahlan Hallo hieß und, dass mein Vater meine Mutter immer Habibati nennt. Ansonsten habe ich keine Ahnung, was ich eben gesagt habe.“
„Habibati?“, fragte Luca, doch Rick zuckte nur mit den Schultern.
„Wenn dein Vater genau so drauf ist wie du, kann ich mir ungefähr vorstellen, was das bedeutet“, meinte Elizabeth abfällig, doch Rick schüttelte den Kopf.
„Glaube ich kaum. Das heißt wohl eher: Bring mir das Bier, Weib!“
Elizabeth verdrehte die Augen, doch Luca und Jade konnten sich beide ein Grinsen nicht verkneifen.

Während die vier die menschenleere Straße entlang wanderten, wurde der Himmel über ihnen langsam dunkler. Vereinzelt kamen einige helle Sterne zum Vorschein und erhellten zusammen mit den Straßenlaternen am Rande des Weges die Nacht. Niemand sagte ein Wort. Erst als sie die kleine Vorstadt von Calais erreichten, fragte Luca: „Und jetzt? Wo sollen wir übernachten? Unter der Brücke da?“ Er wies auf eine hübsche, gebogene Steinbrücke, die sich über einem kleinen Kanal zog.
„Unsinn!“, sagte Elizabeth heftig, aber sie hatte auch keinen besseren Vorschlag.
Die zündende Idee kam von Jade: „Ich hab noch ein paar Notpfund dabei. Nur für alle Fälle…“
„Ich auch“, sagte Luca und Rick und Elizabeth nickten zustimmend.
„Schön“, fuhr Jade fort. „Tun wir doch unser Geld zusammen und sehen, ob es für eine Nacht reicht. Morgen… das sehen wir dann.“
„Meinst du wirklich, wir kriegen eine Unterkunft für ein paar Pfund?“, fragte Rick ungläubig und auch Elizabeth scharrte unruhig mit den Füßen herum.
Es stellte sich jedoch heraus, dass Jade Recht behielt: Sie, Elizabeth, Rick und Luca hatten so ziemlich die ganze Stadt abgeklappert, nur um eine Wechselstube zu finden, in der sie ihre Ersparnisse von dreiundzwanzig Pfund und fünfzig Pence in Euro umtauschten.
„Was, keine Köpfe?“, fragte Rick enttäuscht, als er einen blauen Schein in die Höhe hielt und von allen Seiten begutachtete. „Keine Köpfe, keine Scheine, so lautet die Devise. Das ist kein richtiges Geld“, sagte er hochnäsig und gab den Schein mit angewidertem Gesichtsausdruck Jade, die ihn kopfschüttelnd ansah und sich fragte, ob sie eigentlich die Einzige war, die auf dieser Reise noch klar denken konnte.
„Das spielt keine Rolle, Rick!“, sagte sie erklärend. „Nur weil nicht das Mondgesicht der Königin auf dem Schein ist, heißt das noch lange nicht…“
„Wusstet ihr, dass es per Gesetz verboten ist, eine Briefmarke mit dem Konterfei der Queen verkehrt herum aufzukleben?“, fragte Luca in die Runde. Nachdem ihn alle anstarrten, als wäre er eine Pita mit Traubenzuckergeschmack, grinste er stolz.
„Das habe ich in einer Zeitschrift meiner Mutter gelesen.“ Auf die bestürzten Blicke hob er abwehrend die Hände. „Nicht, dass mich so was interessieren würde.“
„Aber die Köpfe…!“
„Köpfe, Köpfe!“, rief Elizabeth wütend. „Köpfe werden rollen, Rick! Und zwar deine!“
In feindseliges Schweigen gehüllt verließen sie schließlich die Wechselstube und taperten durch die dunklen Straßen, auf der Suche nach einer billigen Unterkunft. Nach einer Weile trafen sie einen alten Mann, der auf seinen Besen gestützt dastand und sinnend die verstreuten Blätter auf dem Asphalt betrachtete. Auf ihre Frage, wo eine solche Unterkunft zu finden sein, sprudelte er eine Unzahl französischer Worte hervor, die keiner von ihnen wirklich verstand und wies ihnen dann den Weg.
Die Unterkunft lag am anderen Ende der Stadt und war wirklich nicht mehr, als man von ihren Preisen erwarten konnte: Die Fensterläden klapperten müde im Wind, die trocknende Wäsche auf den über die Dächer gespannten Leinen flatterte träge im Wind und aus dem Schornstein drang eine verhängnisvoll düstere Wolke aus Qualm und Rauch.
„Frohe Ferien euch allen“, sagte Luca düster, während sie noch immer traurig die schäbige Unterkunft betrachteten.
Der Mann, der hinter der Theke an der Rezeption saß, schlief, den Kopf und die Hände auf den Tisch vor sich gelegt. Er schnarchte laut.
Erst als Rick ungeduldig auf eine kleine Klingel drückte, schreckte er erschrocken aus dem Schlaf und sah sie mit einer Mischung aus Verärgerung und Erstaunen an.
„Sir, wir hätten gern zwei Zimmer für die Nacht“, sagte Elizabeth knapp und starrte den Mann so finster an, dass der denken musste, sie kämen direkt aus der Hölle.
„Mon dieu!“, rief der Mann hinter der Theke erstaunt und schlug die Hände vors Gesicht. „Mon dieu, mitten in die Nachte, mitten in die Nachte! Mon dieu, Quelle impudence! Quelle insolence! C´est inconcevable!“
„Ja, ja, aber nun geben Sie uns bitte den Schlüssel!“, sagte Rick ungeduldig und trommelte mit den Fingerkuppen auf dem Tisch herum. „Ich hasse Französisch!“, zischte er Jade, die neben ihm stand, im Flüsterton zu.


Kommentare

Frankreich (Teil 1) — 3 Kommentare

  1. Für die wenigen von euch, die kein Arabisch sprechen, die Übersetzung von dem, was Rick sagt: „Hallo, hallo! Ich habe Durst, wir ich habe Durst! Ich verstehe das nicht, meine Liebe, mein Freund, meine Liebe…bis bald“ 😉

  2. Not too bad … aber, klitzekleine Kritik ma très chère: der französische Mann hinter der Theke, sei er Nachtwächter oder Wirt, spricht bestimmt nicht in diese gewollt deutsche-franssöhsische Art „mitten in die Nachte“, außerdem ist er bestimmt Gäste gewöhnt, die ihn nachts rausklingeln, dafür ist er ja da und das ist sein Job, und er findet das sicher nicht inconcevable, selbst wenn man ihn geweckt hat …

    • Hallo Christiane,
      danke für die Kritik! Wie es in Frankreich wirklich zugeht, weiß keine von uns beiden, aber unsere Weltreisegeschichte basiert zum Großteil auf den Klischees, die in Deutschland verbreitet sind. Vielleicht wird das besser deutlich, wenn unsere Helden im nächsten Land ankommen. 😉

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