StartseiteUncategorizedMalediktion – Leseprobe

Kommentare

Malediktion – Leseprobe — 6 Kommentare

  1. Danke! Es war wieder einmal sehr schön, aber wir sind – leider! – mit einem Nachtbus gefahren, die Reise war also eine einzige Quälerei… EIn paar Ideen hab ich schon gesammelt, aber es wird wohl noch etwas dauern, bis ich meine Gedanken richtig geordnte habe 😉
    lg

  2. Das Thema mit dem nicht-zum-Bloggen kommen wird euch noch leidig werden… ich glaube, das geht fast jedem Blogger so, der regelmäßig bloggen und trotzdem möglichst frei schreiben will. Wie man dies und das schreiben will, sein eigentliches Schreibprojekt, und und und…

    Deine Leseproben machen mich total wuschig. Ich glaube, ich sollte besser sie nicht mehr lesen und geduldig auf das fertige Buch warten 😀

    lg Mulan

  3. Naja, würde mich ja jetzt freuen zu sagen: Ja, das ist die richtige Einstellung, nicht dass du dich spoilerst, und im Ganzen ist es dann noch viiiiel besser 😉 Aber ich fürchte, das dauert noch etwas, bis das Buch endlich rauskommt – leider! Ursprünglich kam uns die Blogidee Oberhaupt erst durch eine Bekannte, Christiane von au Film des mots, die so berühmt wurde. Und dann sind wir eben hängen geblieben, weil Bloggen unerwarteter Weise riesen Spaß macht! Was genau meinst du mit wuschig? Klar, etwas verwirrend sind meine Geschichten (allerdings auch im Ganzen 😉 ), aber ich würde mich trotzdem freuen, dich als Leserin weiterhin zu behalten 😀
    LG Vi

    • Wuschig ist einfach so ein etwas undefinierbares Wort. Das Gefühl, dass die Haare in alle Himmelsrichtungen abstehen, obwohl man gerade die Haare ganz ordentlich zusammengebunden hat. Wenn man wegen etwas total aufgeregt ist und weiß, dass man es grade sowieso nicht haben kann. (Wenn ich mir ein halbes Jahr lang Star Wars Trailer angucke) aber es ist eigentlich nicht spezifisch auf das Warten bezogen. Etwas, das eigentlich nicht sonderlich wichtig und konkret macht und nicht schlimm genug ist, um einen wirklich zu frustrieren, aber arg genug, dass es mich nervt und reizt. 😀 Aber das müssen nicht bloß Bücher und Filme sein, auf die ich warte, sondern können auch ganz andere Dinge sein, wie wenn ich gerne singen möchte und meine Mitmenschen mir verbieten zu singen, weil ich sie nerve…

      Hat gar nichts mit der Verwirrung zu tun, deine Geschichtenausschnitte sind so weit für sich verständlich, aber es ist wie wenn man eine dieser gewaltsam in mehrere Teile zerissenenen Buchverfilmungen ansieht, man hat nur einen Teil des Handlungsbogens und der Rest steckt leider im anderen Film.

      • Ja, das Problem mit den Trailern kenne ich – das macht mich auch immer halb wahnsinnig! Und am liebsten würde ich dir ja auch mein ganzes Buch zum Lesen geben, einfach nur, um deine Meinung zu hören. Im Moment liest es meine Deutschlehrerin, ich bin ehrlich gesagt echt gespannt, was sie dazu sagt und welche Verbesserungen Sir vornimmt… Also, cool wäre natürlich, mein Buch irgendwann gebundrn in meinem Bücherregal zu sehen. Ich glaub, diesen Wusch kennst du nur zu gut – davon träumrn vermutlich alle Geschichtenschreiber. Immerhin haben wir ja beide den „Traumberuf Schriftstellerin“ 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.