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Wander-Tag — 3 Kommentare

  1. Hmm, ich habe eine Freundin, die auch Bordeaux und Schwarz liebt und sich auch die ganze Zeit in diesen Farben anzieht (Psst! Das geht jetzt eigentlich zu weit aber: Ich wollte sie auch mal in meinen Blog einbinden, weil sie ebenfalls Schreiberling ist, aber sie ist einfach keine Bloggerin…)

    Die einzigen alkoholische Getränk, die ich bis jetzt getrunken habe, waren Glühwein und Colaweizen… Und war beides nicht in die Richtung, dass es mir geschmeckt hätte…

    Hehe, ihr gebt nicht das Gefühl, die gleiche Person zu sein. Ich habe Vis Puppengeschichte gelesen und Kits Kaijugeschichte und schon allein der Schreibstil und die Wortwahl verraten euch… Und euer Fortsetzungsroman verwirrt mich sehr…

    Hmm, ich kenne Creme de Naranja und das ist glaube ich, ähnlich wie letztere mit einer flambierten Zuckerkruste, aber mit Orangengeschmack…

    Hmm, das mit den anderen Welten: Das ist so eine Sache, über die ich auch immer nachgrüble, aber im Endeffekt finde ich, dass fantastische Welten auch nur Metaphern und Verkleidungen der Realität sind. Also nicht unbedingt meilenweit entfernt. Außerdem sind Autoren, die fantastische Elemente einbinden, zumindest ehrlich darüber, dass alles nur fiktiv ist und eine persönliche Projektion. Schließlich bleiben erfundene Figuren auch dann erfunden, wenn sie in Berlin oder München oder Unterbechingen wohnen… Wobei ich Angesichts der Puppen noch ein bisschen überlegen muss, wie ich dich einordne, Vi 😀

    Mathe? Oh Mann. Nicht gerade mein liebstes Fach. Wenn auch nicht das absolute Hassfach, ich war bloß immer faul und bin im Prinzip selbst Schuld, dass ich manche Grundlagen nicht ordentlich genug gelernt habe…

    Aus dem Leben eines Taugenichts… Interessant. Wobei es wahrscheinlich wie üblich bei den Büchern ist, dass ich es erst zwei Jahre nachdem es mir über den Weg gestolpert ist, lese (weil Bibliotheksbücher einfacher zu haben sind, und

    • Mist. Okay, ich habe auch angefangen, total abzuschweifen und mehr zu kommentieren als nötig. Das war verdient…

      Drölf ist eine ganz beliebte Zahl der deutschen Popkultur und man kann sie immer dann verwenden, um eine wahnsinnig ungenaue Zahl auszudrücken. Also quasi eine Variable wie wenn man sagt: Ich hab dich x-mal angerufen und du hast dich immer noch nicht gemeldet!
      Je öfter man die drölf als Zahl hört, desto mehr begreift man den Gebrauch dieser herrlich unpräzisen Angabe 😉

      Ich sollte mir in Zukunft gründlicher überlegen, was ich auskommentiere und was eigentlich total irrelevant ist 😛

      lg Mulan

  2. Danke für deine Antworten – sie waren sehr aufschlussreich 😉 Natürlich sind Kit und ich irgendwo ganz unterschiedlich – freut mich, dass du uns am Stil unterscheiden kannst. Und die Sache mit der Drölf finde ich interessant… wenn auch ziemlich verwirrend.
    lg Vi

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